8. Mai 2013

Ausmistaktion vom letzten Herbst

Über die Jahre hat sich bei mir ein Haufen Zeugs angesammelt, das ich teilweise aus Konsumlust gekauft habe, teilweise aber einfach nicht mehr brauche. Das alles wurde in einem ungenutzten Zimmer abgestellt.


Mehrere Versuche, Ordnung in die Sache zu bringen, scheiterten. Erst als mir meine liebe Co-Autorin materialfehler zu Hilfe eilte, platzte der Knoten. Es kann sehr hilfreich sein, eine unabhängige Freundin mit kritischem Blick dabei zu haben! :)




Viele Dinge konnte ich über ebay, willhaben.at und bei einem Flohmarktbesuch an neue Besitzer abgeben. Das brauche ich für meinen Seelenfrieden, ich möchte nämlich nichts wegwerfen, was grundsätzlich noch verwendbar wäre. Und es gibt noch mehr, was ich eigentlich loswerden möchte. Viele Sachen warten aber noch auf den nächsten Flohmarktbesuch. Hach, es wäre schon einfacher den Rest wegzuschmeißen!


(Ein paar Dinge behält man dann doch. Die Klangschale zum Beispiel hab ich mir wieder aus der Schachtel gefischt :) )

Durch Ausmisten wird der vorhandene Platz besser ausgenützt, es ist schneller aufgeräumt, man muss nicht so viel abstauben, und schlechtes Gewissen braucht man auch keines zu haben, wenn Dieses und Jenes herumliegt und nicht zum Einsatz kommt.

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