20. Dezember 2013

Lieblingszutat: Buchweizenflocken

Statt immer Haferflocken hab ich mal zu Buchweizenflocken gegriffen. Gefunden in einem Supermarkt mit großem Öko-Sortiment.



Die Flocken lasse ich, genau wie sonst beim Haferbrei, in Reismilch kurz aufkochen und dann nachquellen. Buchweizen ist glutenfrei. Geschmacklich weist der Brei ein kräftig-nussiges Aroma auf, fast rauchig.

Aufpassen muss man beim Verzehr von Buchweizen nur darauf, dass das rote äußere Häutchen entfernt wurde, ansonsten kann man auf die enthaltenen Säuren mit Hautreizungen reagieren. Ich gehe mal davon aus, dass dies bei den Flocken bereits geschehen ist!

Hier findet ihr ein weiteres Rezept für Buchweizenbrei aus ganzen Körnern.

Kommentare:

  1. Ui, ich wusste nicht, dass äussere Häutchen nicht zum Verzehr geeignet ist. Bisher habe ich das immer einfach mitgekocht. Buchweizenflocken hatte ich allerdings bisher noch nie. Mal schauen, ob ich die hier irgendwo finde.

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    1. Wie ich das verstanden habe, KANN es zu Unverträglichkeiten kommen, muss aber nicht ;)

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